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Kategorie: Finanzen: Internetbank:



 Electronic Business Strategien im Bankensektor

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Artikelbeschreibung:
Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Ziel der folgenden Arbeit ist es, mögliche Electronic Business-Strategien im Bankensektor aufzuzeigen, um diese dann auf ihre Umsetzung in der Praxis hin zu untersuchen, also konkret aktuelle Strategieausrichtungen von Banken vor diesem Hintergrund zu bewerten. Dazu soll in einem ersten Schritt eine Analyse der bankrelevanten Umwelt durchgeführt werden. Die sich daraus ergebenden Chancen und Risiken für Banken, insbesondere im Hinblick auf Electronic Business, sollen dargestellt werden. Aufbau der Arbeit Vor dem Hintergrund der Zielsetzung bietet sich eine Untergliederung in vier Teile an: Teil 2: Begriffliche Grundlagen. Teil 3: Umweltanalyse, insbesondere Beschreibung der Branchenentwicklung und Aufzeigen von Chancen und Risiken für Banken im Hinblick auf Electronic Business. Teil 4: Darstellung grundsätzlich möglicher und sinnvoller Electronic Business-Strategien im Bankensektor. Teil 5: Bewertung aktueller Strategieausrichtungen von Banken vor dem Hintergrund der Strategieoptionen. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: InhaltsverzeichnisI AbbildungsverzeichnisIV AbkürzungsverzeichnisV 1.Einleitung1 1.1Electronic Business als Herausforderung für Banken1 1.2Ziel der Arbeit2 1.3Aufbau der Arbeit2 2.Begriffliche Grundlagen3 2.1Electronic Business und Elektronische Märkte3 2.2Strategisches Bankmanagement und Electronic Business-Strategie4 2.3Bankbegriff und Regulierung7 3.Umweltanalyse10 3.1Metatrends10 3.1.1Digitale Technologien und Internet als Hauptinnovationsfaktoren10 3.1.2Globalisierung und Deregulierung12 3.1.3Politisch-rechtliche Entwicklung12 3.1.4Soziodemographische Entwicklung14 3.1.5Kundenbezogene Entwicklungstendenzen15 3.2Strategische Basistrends im Finanzdienstleistungsmarkt15 3.2.1Restrukturierung der Vertriebswege16 3.2.2Verbriefung als Form der Disintermediation17 3.2.3Trend zum deal-based banking18 3.3Wettbewerbsintensivierung als Ursache und Wirkung strategischer Basistrends19 3.3.1Bedrohung durch neue Wettbewerber19 3.3.1.1Banknahe Finanzinstitute (near banks)20 3.3.1.2Nichtbanken am Bankenmarkt (non banks)20 3.3.1.3Direktbanken23 3.3.1.4Internet-Banken23 3.3.2Bedrohung durch Substitutionsprodukte25 3.3.3Steigende Verhandlungsmacht der Kunden26 3.3.4Rivalität unter Banken27 3.3.5Verhandlungsmacht der Lieferanten27 3.4Neue Geschäftsfelder als Chance für Banken im Electronic Business29 3.4.1Funktionserweiterungen im Online-Banking29 3.4.2Banken als []



 Lernbedarf und Lernkosten von Bankkunden im Internet-Banking

Preis: 39.00 EUR
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Artikelbeschreibung:
Aus der dynamischen Entwicklung der Internet-Ökonomie ergeben sich fundamentale Veränderungen für das Bankgeschäft. Die mittlerweile etablierten Internetbanken und Online-Broker mit ihren beraterlosen Vertriebssystemen bieten im Vergleich zu Filialbanken häufig günstigere Konditionen. Allerdings erfordert der Wegfall der personalen Beratung spezielle Fähig- und Fertigkeiten der Bankkunden, um überhaupt vorteilhafte Geldanlageentscheidungen treffen und von den Konditionenvorteilen profitieren zu können. Die notwendige Substitution der professionellen Geldanlageberatung induziert regelmäßig immensen Lernbedarf. In der vorliegenden Untersuchung werden der Lernbedarf systematisch aufgezeigt und typische, mit der erforderlichen Wissensgenerierung einhergehende Kosten, vor allem Lernkosten, und Probleme analysiert. Darauf aufbauend werden differenzierte Erkenntnisse bezüglich der Bereitschaft und Kompetenz zur eigenständigen Organisation der Geldanlagegeschäfte sowie der Befähigung und Motivation zum Lernen, insbesondere zum E-Learning, erarbeitet. In diesem Zusammenhang gelingt es, empirische Erhebungen auf Basis der Sinus Milieus® auf einzelne Kundengruppen bzw. Finanztypen zu übertragen und auszuwerten. Ein wesentliches Anliegen besteht darin, ein Instrumentarium zu entwickeln, das es den im Internet aktiven Banken erlaubt, die Lernaktivitäten ihrer Kunden gezielt zu stützen, zur Lernkostenreduktion beizutragen und Misserfolgen vorzubeugen, um so (reines) Internet-Banking für einen größeren Teil der Kunden attraktiv zu gestalten. Die Studie richtet sich gleichermaßen an Wissenschaftler und Praktiker, die sich mit den besonderen Herausforderungen und Vorteilhaftigkeitsüberlegungen beraterloser, internetgestützter (Bank-) Vertriebswege befassen.



 Marktstrategien im Mobile Banking: Smartphones als neuer Absatzkanal der Finanzindustrie

Preis: 38.00 EUR
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Artikelbeschreibung:
Technologische Innovationen im Smartphone-Markt sowie die zunehmende Kostensenkung mobiler Datenflatrates haben dazu geführt, dass Mobile Banking seit 2008 spürbar an Kundenakzeptanz gewinnt. Aufgrund der Entwicklung des Mobiltelefons hin zum Statussymbol sowie dem in der Gesellschaft zunehmenden Bedürfnis nach mehr Mobilität und Flexibilität werden Prognosen bestärkt, nach denen Mobile Banking innerhalb weniger Jahre zum Onlinebanking aufschließen wird. Das Potential des mobilen Vertriebskanals wird angesichts des massiven Wachstums in diesem Bereich deutlich. So konnte die Deutsche Bank in 2009 im Mobile Banking einen Nutzerzuwachs von 300% verzeichnen. Die Wettbewerbsstruktur im Bankensektor hat sich in den letzten Jahren stark gewandelt. Insbesondere der Markteintritt neuer Finanzdienstleistungsanbieter wie z. B. Internetbanken mit Produktangeboten zu günstigen Konditionen zwingen Banken zu einem Wettbewerb um die Kunden auf den verschiedensten Vertriebskanälen. In diesem Buch soll untersucht werden, wie das Mobile-Banking-Angebot der Banken ausgestaltet sein sollte, um den maximalen Nutzen aus dem angebotenen Service zu generieren und inwieweit dieser Service überhaupt einen Mehrwert für Bankkunden und Banken schafft. Das Buch beginnt mit einer Analyse der technischen Grundlagen des Mobile Bankings und dem zu Grunde liegenden Konzept. Des Weiteren wird eine Differenzierung der verschiedenen Formen des Mobile Bankings vorgenommen, um einen Überblick über dessen Anwendungsbereiche zu geben. In diesem Rahmen wird auch ein Vergleich zum Onlinebanking vorgenommen. Im Hauptteil des Buches widmet sich der Autor einer Analyse des Mobile Bankings aus Anwendersicht sowie einer Analyse möglicher Marktstrategien für Banken um den größtmöglichen Nutzen aus einem Mobile Banking Angebot zu ziehen.



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Swedbank Latvija ir liel?k? banka Latvij? kuru par savu finan?u partneri ir izv?l?ju?ies gandr?z 1 miljons valsts iedz?vot?ju un vair?k nek? ...
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Bei einer Internetbank handelt es sich allgemein um eine Direktbank die ihre Bankprodukte über das Kommunikationsmedium Internet anbietet und mit dem ...
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Noch im Mai will die irische Internetbank First-e (www.first-e.com) den deutschen Markt erobern. Zunächst plant sie ein gebührenfreies Tagesgeldkonto an...
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Der Verstand und die Fähigkeit, ihn zu gebrauchen, sind zwei verschiedene Gaben.