Gewerbebau

Kategorie: Wohnen: Gewerbebau:



 Flächenrecycling - Potenziale und Grenzen der Reaktivierung innerstädtischer Brachflächen als Verfahren zur Verringerung des Freiflächenverbrauchs

Preis: 48.00 EUR
Versandkosten:

Artikelbeschreibung:
Inhaltsangabe:Einleitung: Jeden Tag werden in Deutschland im Durchschnitt 1,3 km² Freiflächen für Siedlungs- und Verkehrsnutzungen in Anspruch genommen. Der Freiflächenverbrauch ist im Vergleich zur Bevölkerungszahl und der Zahl der Erwerbstätigen seit den 60er Jahren weit überdurchschnittlich stark und kontinuierlich gestiegen. Obwohl immer öfter und nachdrücklicher auf das Problem aufmerksam gemacht wird und ein breiter Konsens in Wissenschaft und Politik besteht, dass es wegen der Endlichkeit der Ressource Boden so wie bisher nicht weitergeht, hat dies bisher zu keinen spürbaren Konsequenzen geführt. Im Gegenteil: Der Freiflächenverbrauch nimmt sogar noch weiter zu - trotz Bevölkerungsstagnation und eher verhaltenem Wirtschaftswachstum. Auf der anderen Seite verlieren wegen des wirtschaftlichen Strukturwandels sowie politischer und demographischer Entwicklungen immer mehr Flächen in oft hervorragenden innerstädtischen Lagen ihre Funktion und werden zu Industrie-, Militär-, Hafen-, Bahn- oder sonstigen Brachflächen. Der Gedanke liegt nahe, diese beiden Entwicklungen zusammenzuführen, d.h. den weiterhin vorhandenen Flächenbedarf zukünftig stärker als bisher durch das Potenzial an Brachflächen zu decken. Diese Arbeit geht der Frage nach, welchen Beitrag die Reaktivierung innerstädtischer Brachflächen durch neue Nutzungen (Flächenrecycling) zu einem geringeren Freiflächenverbrauch, aber auch zu einer attraktiven Stadtentwicklung leisten kann. Der erste Teil der Arbeit dreht sich um Entwicklung und Ursachen des Freiflächenverbrauchs, der Hauptteil behandelt das Ausmaß an Brachflächen in Deutschland und stellt Möglichkeiten für eine sinnvolle Nachnutzung vor. In einem abschließenden Teil werden ergänzende Instrumente zur Verringerung des Freiflächenverbrauchs angesprochen. Die Arbeit versteht sich als kompakte und kritische Darstellung des aktuellen Forschungsstandes zu den Themen Freiflächenverbrauch und Flächenrecycling. Sie wendet sich insbesondere an Entscheidungsträger in Kommunen, die aktuell von den Problemen Flächenknappheit und Brachflächen betroffen sind und nach Anregungen suchen, wie solche Flächen sinnvoll nachgenutzt und dabei die typischen Hemmnisse beim Flächenrecycling, z.B. Altlasten, Finanzierungsprobleme etc., überwunden werden können. Betont werden soll vor allem, dass Flächenrecycling mehr ist als nur ein Mittel zum Flächen sparen, dass es vielmehr für die Kommunen, die es systematisch und aktiv betreiben, Ansatz für eine attraktive Stadtentwicklung sein und sich darüber hinaus auch finanziell auszahlen kann. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einleitung1 2.Zum Problem des steigenden Freiflächenverbrauchs in Deutschland5 2.1Flächenverbrauch oder Landschaftstransformation? Der Streit um die adäquate Bezeichnung eines Umweltproblems6 2.2Entwicklung des Freiflächenverbrauchs in Zahlen7 2.3Ursachen des zunehmenden Freiflächenverbrauchs10 2.3.1Das Häuschen im Grünen: Entwicklung der Wohnungsbautätigkeit und die Wohnwünsche der Bevölkerung11 2.3.2Der Kasten auf der grünen Wiese: Entwicklungen beim Gewerbebau und die Standortpräferenzen gewerblicher Investoren13 2.3.3Neubauflächenausweisungen als interkommunaler Wettbewerb15 2.4Laisser-faire oder Handlungsbedarf? - Pro und Contra Freiflächenverbrauch16 3.Flächenrecycling und sein Beitrag zu einer Reduzierung der Freiflächeninanspruchnahme20 3.1Brachflächen und ihr Recycling - Begriffe und Definitionen20 3.1.1Innerstädtische Brachflächen21 3.1.2Flächenrecycling24 3.1.3Brachflächen und Baulücken: Zur sachlichen Überschneidung zweier städtebaulicher Problemfelder25 3.2Brachflächenrecycling - ein aktuelles Thema?25 3.3Ursachen der Entstehung innerstädtischer Brachflächen26 3.4Die Erfassung von Brachflächen als Handlungsvoraussetzung29 3.5Möglichkeiten der Um- und Wiedernutzung33 3.5.1Brachflächenreaktivierung in deutschen Städten: Ergebnisse einer Umfrage des Deutschen Instituts für Urbanistik34 3.5.2Möglichkeiten der Nachnutzung auf verschiedenen Brachentypen: Unbegrenzte Möglichkeiten?37 3.6Potenziale zur Deckung des Flächenbedarfs durch Brachflächenrecycling43 3.6.1Die Theorie: Vollständige Deckung des Bedarfs?43 3.6.2Die Realität: Inkongruenz von Angebot und Nachfrage48 3.7Mehr als ein Öko-Thema: Chancen für eine attraktive Stadtentwicklung und ökonomische Vorteile für Kommunen durch Flächenrecycling51 3.8Hemmnisse und Gründe für das Scheitern von Flächenrecyclingprojekten56 3.9Ansatzpunkte für eine verstärkte



 Gesetze der Ostangelschen Haus- und Mobilien-Brandgilde - mit einem Nachwort

Preis: 4.49 EUR
Versandkosten:

Artikelbeschreibung:
Die existenzbedrohenden Risiken der Bauern durch Brände spiegeln sich in einer der ältesten Versicherungsbedingung der Ostangelschen Haus- und Mobilien-Brandgilde. In einem Nachwort wird versucht, den Bezug zur Geographie sowie zur Entwicklungsgeschichte der Region darzustellen. Diese Feuerversicherung ist eine der ältesten Sachversicherungen Deutschlands, die Gründung geht auf das Jahr 1788 zurück. Die nachfolgende Karte zeigt das Gründungsgebiet mit Hinterlegung einiger Dörfer, die bei der Gründung dabei waren. Das Ursprungsgebiet erstreckt sich vn der Geltinger Bucht im Norden bis zur Schlei im Süden, im Osten begrenzt durch die Ostsee. Die Sympathien für diese alten Versicherungsbedingungen stellen sich spätestens ein, wenn man erfährt, dass bei ungeraden Jahreszahlen am ersten Montag nach Johannis ein Gildetag im Wirtshaus zu Gelting stattfindet. Die Vorschriften erinnern in vielen Teilen an die heutigen Bedingungen, neben dem vorbeugenden Brandschutz, z.B. im Zusammenhang mit Schornsteinen, wird die Hilfe für den Schadenleidenden, teilweise in Naturalien wie Unterkunft, Verköstigungen und Brandwachen, genau beschrieben. Auch Details wie Restwerte, Verhalten bei Zank und Beleidigungen, Schiedsgerichtsverfahren etc. werden beschrieben. Für die Halbinsel Maasholm werden harte Bedachungen gefordert, Strohdächer wollte man dort nicht mehr versichern. Den einzelnen Mitgliedern wurde aufgegeben, was vorzuhalten war wie etwa Leitern, Haken und Ledereimer; den Gemeinden wurden die Nutzung der angeschafften Feuerspritzen vorgeschrieben. Die zuerst eintreffende Feuerspritze wurde mit einer Prämie belohnt. Auch die Mobilien waren versicherbar; mit der Anlage wird ein Verzeichnis für den damals wahrscheinlich üblichen Hausstand vorgelegt: Gold und Silber, Möbel, Bett- und Leinenzeug, Küchen- und Meiereigerät, Bau- und Ackergerät, Handwerkgerät, Back- und Mahlgerät, Bücher und Kleidungsstücke. Kunstwerke waren versicherbar, wenn sie zur Verzierung der Zimmer dienen; Sammlungen von Kunstsachen und Merkwürdigkeiten, Handelswaren und Branntwein waren ausgeschlossen. Architekt und Sachverständiger, Leiter Berliner SchadenSeminar Tätigkeiten Wohnungsbau Industrie- und Gewerbebau Verwaltungsbau Sanierung Historische Bausubstanz Brandschutzgutachten Substanzgutachten Planungsgutachten Schadensgutachten Bauvorhaben in Deutschland, Afrika, Asien Wettbewerbe Gutachten Lehraufträge Baukonstruktion, Semiotik Vorträge und Veröffentlichungen



 Projektleitung und Bauherrenvertretung im Wohn- und Gewerbebau

Preis: 49.00 EUR
Versandkosten: 0.00 EUR Erscheint demnächst (Neuerscheinung)

Artikelbeschreibung:
Die zweite Auflage bringt Bauherren und Projektverantwortliche auf den aktuellen Stand der VOB/B 2016 sowie der aktuellen Rechtsprechung und Literatur. Zur Steuerung des Zeit-, Kosten- und Qualitätsmanagements gibt das Buch unerlässliche Hilfestellungen mit hoher Praxisrelevanz. Die relevanten Besonderheiten der Projektleitung und Bauherrenvertretung für Bauvorhaben im Wohn- und Gewerbebau werden anhand zahlreicher Checklisten, Formulierungsbeispielen und Schaubildern übersichtlich erläutert. Sie finden unverzichtbares Praxiswissen, prägnant und übersichtlich dargestellt. Projektverantwortliche auf Bauherren- und Planerseite erhalten eine aktuelle Übersicht über sämtliche relevanten Gesetze, Verordnungen und die dazu ergangene einschlägige Rechtsprechung. Die Autoren sind auf das Bau-, das Architekten- und Vergaberecht spezialisierte Rechtsanwälte. Für Bauherren, Projektleiter und Bauherrenvertreter eine rechtssichere, effektive Basis zur Umsetzung von Wohn- und Gewerbebauten.



Industrieller Stahlbau Anlagen- und Hallenbau Rohrleitungsbau. Schlüsselfertige Gewerbebauten Systemhallen Industrieanlagen. Industrial steel ...
http://www.sb-meppen.de/
 SB-MEPPEN


Kundenstimmen. Stefan Keckeisen Geschäftsführer Fa. Stefan Keckeisen Akkumulatoren e.K. Petra Kaiser Geschäftsführerin Fa. Franz Wolf ...
http://www.mokrani.de/
 MOKRANI


Wir freuen uns dass Sie uns besuchen. Die Franzen Unternehmensgruppe ist seit 50 Jahren erfolgreich im Industrie- und Gewerbebau tätig. mehr
http://www.franzengroup.net/
 FRANZENGROUP


Hallenbau Isolierte Systemhallen. Gewerbebau Industriebau Werkstatthallen und Autohausbau. Kostengünstige Stahlhallen: Systemhallen Die Modulbauweise ...
http://www.aczente-hallensysteme.de/isolierte-systemhallen/
 ACZENTE-HALLENSYSTEME


Die Deutsche Projektbau ist Ihr zuverlässiger Generalunternehmer für Industriebau Gewerbebau und die Errichtung von Produktions- und Bürogebäuden.
http://www.deutscheprojektbau.de/
 DEUTSCHEPROJEKTBAU


Module Bausystem der Zukunft variable und mobile Bauweise zum besseren Preis bauen ohne Bodenplatte ideale Bauweise für Anbauten und Aufstockungen ...
http://www.combi-box.at/hp11.htm
 COMBI-BOX


Wir bieten Massivbau von Einfamilien- und kleineren Mehrfamilienhäusern von der Planung bis zur schlüsselfertigen Übergabe.
http://www.bautrend-chemnitz.de/
 BAUTREND-CHEMNITZ


Holzfertigbau: Hausbau Gewerbebau. Schlüsselfertig bauen mit Regnauer. Bald 90 Jahre Erfahrung im Holzbau.
https://www.regnauer.de/
 REGNAUER


Willkommen bei der F. Loretan AG Um diese Website anzeigen zu können müssen Sie Javascript aktivieren.
http://www.zigag.ch/
 ZIGAG



Klugheit steckt nicht in den Jahren, sondern im Kopf.